Hier gibt es Textvorschläge / Textausschnitte zu den Besonderheiten von DeepaMehta. Die Texte sind jeweils anzupassen, vielleicht hilft es aber, die eine oder andere (autorisierte) Anregung zu haben. Verbesserungen erwünscht!
Vision
Ablösung des herkömmlichen Desktops durch einen semantischen Desktop. Die Benutzer werden nicht länger mit Programmen, Dateien und Fenstern konfrontiert. Stattdessen werden Informationen Art und Herkunft (Emails, Websites, Termine, Kontakte, Notizen...) sowie deren inhaltliche Beziehungen zueinander direkt auf dem Desktop als Semantische Netzwerke visualisiert und bearbeitet. Alle Informationen sind im Corporate Memory abgelegt und stehen für gemeinsame Benutzung und in verschiedenen Anwendungskontexten zur Verfügung.
Gilt immer!
DeepaMehta - Zusammenhänge erkennen und gestalten.
DeepaMehta ist Open Source Software.
DeepaMehta ist eine Plattform für Kollaboration und Wissensmanagement. DeepaMehta unterstützt Menschen dabei, gemeinsam Informationen zu sammeln, Zusammenhänge zu erkennen und sich Wissen zu erschließen.
Inhaltliche Beziehungen von Daten fließen in den gemeinsamen Wissensspeicher ein und geben Bedeutung in der „wirklichen Welt“ weitgehend wider.
DeepaMehta ist
Das Ziel von DeepaMehta
Forschungslastige Argumentation
Als webbasierte interaktive Plattform erfüllt sie die spezifischen Anforderungen an die inter- und transdisziplinäre Forschungskooperation. Das Forschungshandeln der Beteiligten wird unterstützt, Ablauf und Ergebnisse werden in eine breite Öffentlichkeit vermittelt. Preise
DeepaMehta hat den Best-Practice Preis der Brancheninitiative "We make IT Berlin Brandenburg" und den Best-Practice Preis des D21-Wettbewerbs "Erste Wege ins Netz" gewonnen. Mit DeepaMehta wurden mehrere maßgeschneiderte Kundenlösungen realisiert, z.B. das geografische Content Management System "Kiezatlas". DeepaMehta wird von der Berliner DeepaMehta GbR? und der Open Source Community weiterentwickelt.
Die "kognitiv kompatible Benutzerschnittstelle" / Topic Maps / Semantic Desktop
Wie's im Whitepaper steht:
Das Besondere an DeepaMehta ist die Topic Map-basierte Benutzerschnittstelle, die auf Erkenntnissen der Kognitionspsychologie beruht. Informationen jeder Art und deren inhaltliche Bezüge werden direkt dargestellt und können an Ort und Stelle bearbeitet werden. Die Benutzerinnen und Benutzer werden nicht länger mit Programmen und Dateien konfrontiert. Es gibt keine überlappenden Fenster, keine Menüleiste und keine Dialogboxen.
Topic Maps sind individuelle Sichten auf vernetzte Inhalte. Topic Maps entstehen beiläufig, während die Benutzerinnen und Benutzer mit dem System arbeiten. Topics und Assoziationen werden durch die Benutzerinnen und Benutzer manuell angelegt oder automatisch aus Datenquellen erzeugt, z.B. Mailserver, Datenbanken, Internet-Services.
DeepaMehta kombiniert die Vorteile von Mindmaps und Topic Maps: Die kognitiven Vorteile von Mindmaps kommen DeepaMehtas? Art der Visualisierung voll zum Tragen. Mindmaps sind in DeepaMehta nicht nur Grafiken, sondern ihre Bestandteile - Topics und Assoziationen - sind aktive Datenobjekte, z.B. werden Email-Topics direkt als Email versendet und Webpage-Topics stellen Webseiten direkt dar. Zur Entwicklung von Topic-Logik steht Programmierern ein Anwendungsframework zur Verfügung.
Alle Topics und Assoziationen werden in einem Firmengedächtnis (Corporate Memory) gespeichert und können von mehreren Benutzerinnen und Benutzern gemeinsam genutzt werden. Das Corporate Memory kann Millionen von Topics und Assoziationen enthalten und von Hunderten von Arbeitsgruppen gleichzeitig genutzt werden (Skalierbarkeit).
Beschreibender:
Herkömmliche Benutzerschnittstellen stellen Inhalte seitenorientiert dar. Indem der Benutzer von Seite zu Seite "springt", erzeugt das System ständige Bildwechsel. Der Benutzer kann sich nur schwer orientieren. Das eigentliche Bedeutungsgeflecht zwischen den (verlinkten) Seiten wird nicht am Bildschirm dargestellt. Der Benutzer kann sich nur schwer "ein Bild machen" und die Lerninhalte prägen sich nur mühsam ein.
Topic Maps bezeichnet ein Formalismus für Wissensrepräsentation. Eine Topic Map besteht aus Themen (Topics) und Beziehungen zwischen Themen.
DeepaMehta Topic Maps stellen Inhalte als thematische Karte dar, die jeder Benutzer individuell aufbaut. Aus dem umfangreichen Wissens-Archiv deckt er die Themen (Personen, Dokumente...) auf, die ihn interessieren. Von einem Thema gelant er assoziativ zu verknüpften Themen. Dabei entsteht auf dem Bildschirm eine Karte, die die Beziehungen zwischen den Themen direkt darstellt. Inhalte, die nicht von Interesse sind, blendet der Benutzer aus. Die Karte wächst oder schrumpft dynamisch, während der Benutzer mit dem System arbeitet. Am Ende der Sitzung spiegelt die Karte die Lernsituation als Ganzes wider. Diese Karte prägt sich dem Benutzer ein, und er wird sich später an die (Rechercheinhalte)Lerninhalte erinnern.
Sätze zu Topic Maps:
Topic Maps sind individuelle Sichten auf Ausschnitte des Informationsspeichers.
(Eine kurze Anleitung für das Navigieren in einer Topic Map - Demoversion - unter: http://www.amina-wissensplattform.de/)
Auf Webanwendungen bezogen
Das Besondere an DeepaMehta ist die grafische Benutzerschnittstelle, die parallel zur klassischen Webseitenansicht Inhalte als thematische Karte darstellt.
Eine webbasierte interaktive Plattform auf Basis von DeepaMehta ist sowohl Medium der Vermittlung eines Projekts als auch Werkzeug zur Realisierung. Projektinhalt / Lebenswelt wird konzeptionell abgebildet, technisch umgesetzt und prozessual unterstützt.
Technische Vorteile
Wie's im Whitepaper steht:
DeepaMehta-Anwendungen bieten maximale Flexibilität und Wartbarkeit, da die wesentlichen Aspekte einer Softwarelösung klar voneinander getrennt sind:
(Mit Text unterfüttert im Whitepaper.)
Technische Merkmale
Wie es in Andreas Präsentation OSmB? steht:
Alleinstellungsmerkmal
Kognitiv kompatible grafische Benutzerschnittstelle
Während des Arbeitens entsteht auf dem Bildschirm eine thematische Karte, dessen Layout der Benutzer selbst festlegt. Diese kognitiven Karten prägen sich leicht ein, und unterstützen Wissensbildungs- und Entscheidungsprozesse.
Literatur