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DeepaMehta 3 Kick-Off Treffen
Teilnehmer
- Enrico Schnepel <enrico.schnepel@gmx.de>
- Danny <mail@dagnu.de>
- Annette Leeb <office@annette-leeb.de>
- Jürgen Neumann <j.neumann@ergomedia.de>
- Olaf <antrik@gmx.net>
- Willi Schroll <schroll@strategiclabs.de>
- Thomas Lohmeier <thomas@warenform.net>
- Jakob Oswald <jakob.oswald@gmx.net>
- Bernd Schadai <bjs71@gmx.de>
- Patrick Hasenfeld <patrick.hasenfeld@fhtw-berlin.de>
- Marianne Steffens <marianne.steffens@gmail.com>
- Jürgen Sell <juergen.sell.dm@simulakron.de>
- Urs Lerch <mail@ulerch.net>
- Malte Reißig <mre@deepamehta.de>
- Jörg Richter <jri@deepamehta.de>
Ergebnisse
Marianne hat vorgeschlagen, 3 Arbeitsgruppen zu bilden: "Technik", "Use Cases" und "Community".
Willi hat vorgeschlagen ein Manifest zu formulieren.
Nächste Schritte
1) Organisation von 3 Treffen.
Um die 3 Arbeitsgruppen zu starten organisieren wir 3 Treffen, mit folgenden Inhalten:
Technik-Gruppe:
- Aufgabe der Technik-Gruppe ist, die Basis-Infrastruktur zu entwickeln.
- Formulierung von Anforderungen
- Konzeption der Software-Architektur und der Schnittstellen
- Auswahl von Basis-Technologien
- Planung von Arbeitspaketen und Zuordnung von Entwicklern
- Steuern des Entwicklungsprozesses
- Halten von Entwickler-Treffen
Use Cases-Gruppe (könnte auch Anwendungs-Gruppe heißen):
- Aufgabe der Use Cases-Gruppe ist, Anwendungen zu entwickeln.
- Beschreibung von Anwendungsszenarios
- Konzeption der Benutzerschnittstelle
- Planung von Arbeitspaketen und ggf. Zuordnung von Entwicklern und Designern
- Steuern des Entwicklungsprozesses
- Einführung der Anwendungen in Organisationen
- Halten von Entwickler-Treffen
Community-Gruppe:
- Aufgabe der Community-Gruppe ist, die Community zu betreuen und zu erweitern
- Halten von Einführungsveranstaltungen
- Halten von Benutzer-Treffs (DeepaMehta User Group)
- Erstellen und Verteilen von Info-Material
- Teilnahme an Messen / Konferenzen
- Betreuung von Website / Forum / Dokumentation / Mailanfragen
- Kontaktaufnahme zu anderen Projekten
- Finden von Sponsoren
2) Verfassen eines Manifests.
Das Manifest beschreibt die Grundsätze, auf denen das DeepaMehta-Projekt und die Zusammenarbeit basiert.
Das Manifest gibt dem Projekt eine Identität und macht seinen inneren Zusammenhalt nach außen sichtbar.
Ein Ziel des Manifests ist, Außenstehenden eine Entscheidungshilfe zu geben, ob sie dem Projekt beitreten wollen. Können sie sich mit den DeepaMehta-Werten identifizieren? Paßt die Form der Zusammenarbeit (Hierarchien?, Beschlußfindungen?) zu ihnen?
Weiterer Nutzen des Manifests ist, daß sich alle, die an deren Erstellung beteiligt sind, sich von Anfang an mit dem Projekt verbunden fühlen.
Der Inhalt des Manifests kann auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sein. Von Weltanschaungen, Leitbildern, Glaubensgrundsätzen bis hin zu Methodiken der Softwareentwicklung.
Das Manifest wird gemeinschaftlich verfasst. Jede der 3 Arbeitsgruppen könnte ihr eigenes Manifest verfassen, die dann zu dem DeepaMehta-Manifest zusammengeführt werden.
Jörg Richter
13.8.2009